Brixen Classics
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Juni 2022

Erleben Sie einen einzigartigen Dreiklang aus Musik der Extraklasse, Wein und Kulinarik in der einzigartigen kulturhistorischen Kulisse Südtirols.

Brixen lädt Sie ein zu einem außergewöhnlichen Festival - einem Zusammenspiel von klassischer Musik, Eisacktaler Weinen und den feinsten kulinarischen Spezialitäten Südtirols.

Ohren-, Augen- und Gaumenschmauss der besonderen Art vor mal atemberaubender, mal romantisch intimer Kulisse der historischen Stätten einer der ältesten und reichsten Kulturlandschaften Europas.

Künstler 2021

Camilla Nylund

Die gebürtige Finnin Camilla Nylund zählt heute zu den weltweit führenden lyrisch-dramatischen Sopranen.…

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Juan Diego Flórez

Juan Diego Flórez 1973 in Peru geboren, studierte Musik in seiner Heimatstadt Lima und am Curtis…

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Daniel Geiss

Daniel Geiss ist einer der vielseitigsten Musiker seiner Generation. Seit Beginn des Jahres 2020 ist…

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Julia Okruashvili

Die aus Moskau stammende Pianistin Julia Okruashvili ist eine Musikerin voller Lebendigkeit, Hingabe und…

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Albrecht Mayer

Albrecht Mayer, in Erlangen geboren, erhielt zunächst Klavier-, Blockflöten- und Gesangsunterricht, ehe…

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Stanko Madić

Stanko Madić, in Belgrad geboren, begann im Alter von 14 Jahren seine Ausbildung als Violinist an der…

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Jelena Dragnić

Die Geigerin Jelena Dragnić erhielt ihren Master an der Fakultät für Musik in Belgrad. Sie erweiterte…

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Arthur Hornig

Seit der Saison 2011/2012 ist Arthur Hornig Solocellist des Orchesters der Deutschen Oper Berlin. 2018…

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Passo Avanti

„Passo Avanti“ geht eine neuartige Symbiose von Klassik und Jazz ein. Das Quartett haucht mit unbändiger…

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Anton Saris

Der Niederländer Anton Saris absolvierte nach dem Abitur eine Gesangsausbildung am Königlichen…

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James Rutherford

Der Brite James Rutherford wurde in Norwich geboren. Er studierte zunächst Theologie an der Universität…

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Axel Brüggemann

Der deutsche Musikjournalist und Publizist Axel Brüggemann will Geschichten erzählen und Menschen…

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Peter Rose

Der englische Bass Peter Rose erhielt seine musikalische Ausbildung an der Universität von East-Anglia,…

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Camilla Nylund

Die gebürtige Finnin Camilla Nylund zählt heute zu den weltweit führenden lyrisch-dramatischen Sopranen. Nach der musikalischen Ausbildung bei Eva Illes und am Mozarteum in Salzburg war sie einige Jahre Ensemblemitglied der Niedersächsischen Staatsoper Hannover (1995-1999) sowie der Semperoper Dresden (1999-2002). Danach startete sie ihre erfolgreiche internationale Karriere. Seither ist sie regelmäßiger Gast an den renommiertesten Opernhäusern der Welt, unter anderem an der Metropolitan Opera in New York, an der Wiener Staatsoper, an der Scala in Mailand oder am Royal Opera House Covent Garden in London. Bei den Salzburger Festspielen debütierte sie im Jahr 2008, bei den Bayreuther Festspielen 2011. Ihr breitgefächertes Repertoire umfasst Partien wie Elisabeth („Tannhäuser“), Elsa („Lohengrin“), Eva („Die Meistersinger von Nürnberg“), Senta („Der fliegende Holländer“), Marschallin („Der Rosenkavalier“), Chrysothemis („Elektra“) und Marie („Wozzeck“). Sie arbeitet im Opern- und Konzertfach gleichermaßen mit den namhaftesten Dirigenten wie Daniel Barenboim, Zubin Metha, Sir Simon Rattle, Riccardo Muti und Christian Thielemann. Der mehrfach ausgezeichneten Ausnahmekünstlerin wurde 2019 der Titel der „Wiener Kammersängerin“ verliehen. Camilla Nylund ist ein großer Fan der Südtiroler Kulinarik und Weinkultur. Deshalb hat sie sehr gerne das Patronat für BrixenClassics übernommen, die sie zum Auftakt des neuen Festivals im Jahr 2021 als Artist in Residence präsentiert.

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Julia Okruashvili
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Peter Rose
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Juan Diego Flórez

Juan Diego Flórez 1973 in Peru geboren, studierte Musik in seiner Heimatstadt Lima und am Curtis Institute in Philadelphia. 1996 gab er sein offizielles Debüt beim Rossini-Opernfestival in Pesaro, wo er mit seiner ausdrucksvollen Stimme und seiner erstaunlichen Agilität über Nacht für eine Sensation sorgte. Noch im gleichen Jahr gab er mit nur dreiundzwanzig Jahren sein Debüt an der Mailänder Scala. Seitdem tritt er regelmäßig unter den weltweit führenden Dirigenten auf allen renommierten internationalen Opernbühnen auf, darunter die Wiener Staatsoper, der New York Metropolitan Opera, dem Royal Opera House Covent Garden in London, der Staatsoper München, den Salzburger Festspielen und den Opernhäusern in Zürich, Madrid und Baden-Baden. Als Belcanto-Tenor der absoluten Spitzenklasse hat sich Flórez vor allem in den führenden Tenorrollen von Rossini, Donizetti und Bellini sowie in Opern Verdis, Puccinis, Glucks und Mozarts einen Namen gemacht. Juan Diego Flórez ist Decca-Exklusivkünstler und hat seit 2001 zahlreiche Soloalben und Operngesamtaufnahmen auf CD und DVD veröffentlicht mit denen er u.a. den deutschen Echo gewonnen hat und 2010 in der Kategorie ‚Best Classical Vocal Performance‘ für einen Grammy® nominiert wurde. Der peruanische Tenor hat zahlreiche weitere internationale Kritikerpreise, wurde 2012 zum Sonderbotschafter der UNESCO ernannt und in Wien als Kammersänger geehrt.

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Daniel Geiss

Daniel Geiss ist einer der vielseitigsten Musiker seiner Generation. Seit Beginn des Jahres 2020 ist er Künstlerischer und Musikalischer Leiter des Belgrade Chamber Orchestra. Als Dirigent ist Geiss seit nahezu zwei Jahrzehnten aktiv. Erste Dirigate führten ihn zu Orchestern in den USA, so neben anderen Orchestern zum Owensboro Symphony Orchestra, dem Columbus Symphony Orchestra und dem Terre Haute Symphony Orchestra. In den folgenden Jahren arbeitete er mit dem Gürzenich-Orchester Köln, am Teatro Colon in Buenos Aires, dem Teatro Real Madrid sowie mit der Philharmonie Südwestfalen und dem Zürcher Kammerorchesters und gab sein Debut in der Berliner Philharmonie. Die Saison 2018/19 führte Daniel Geiss nach Budapest, Linz, Ljubljana, St. Petersburg und Graz. In 2019 dirigierte er in Tokyo eine gekürzte Fassung von „Der Fliegende Holländer“. Zudem dirigierte Geiss beim Musikfest Leipzig und gab sein Italien-Debut mit dem Eröffnungskonzert des 44. Cantiere Internationale d'Arte Festivals in Montepulciano. Im Frühjahr 2020 war Daniel Geiss mit dem von ihm geleiteten EUphony Orchester, einem Gemeinschaftsprojekt europäischer Musikuniversitäten auf Tour. Darauf folgten Aufnahmen mit dem BR Rundfunkorchester mit einem von Geiss initiierten innovativen Talk & Musikkonzept als Podcast. Im Jahr 2014 hat er das Konzept „Klanglabor“ einer visionären Orchesterausbildung entwickelt. Dass BrixenClassics verfolgt dieses Konzept par excellence.

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Julia Okruashvili

Die aus Moskau stammende Pianistin Julia Okruashvili ist eine Musikerin voller Lebendigkeit, Hingabe und Emotion. In der Produktion von ZDF und arte „Hope@home“ musizierte sie 2020 unter anderem mit Daniel Hope und Thomas Hampson. Das kammermusikalische Musizieren hat sie zum Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens gemacht hat. Sie konzertierte in verschiedenen Formationen in den wichtigsten Musikzentren Europas und Deutschlands, etwa Berliner Philharmonie, Gasteig in München, Alte Oper in Frankfurt, Zeneakadémia in Budapest, Wiener Musikverein, Athenäum in Bukarest und Philharmonie in Moskau. Bei großen Festivals wie dem Mosel-Musikfestival, dem Rheingau Musik Festival, den Bregenzer Festspielen, dem La Folle Journée Festival in Nantes, dem Gent Festival van Vlaanderen oder Tokio Spring Festival ist die Musikerin ein gern gesehener Gast. Julia Okruashvili hat mehrere Preise gewonnen. Sie lehrt an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.

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Albrecht Mayer

Albrecht Mayer, in Erlangen geboren, erhielt zunächst Klavier-, Blockflöten- und Gesangsunterricht, ehe er im Alter von zehn Jahren mit dem Oboenspiel begann. Seine Lehrer waren Gerhard Scheuer, Georg Meerwein, Maurice Bourgue und Ingo Goritzki. Schon in früher Jugend erhielt er Einladungen zur Mitwirkung in verschiedenen Orchestern, etwa im European Community Youth Orchestra. Mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet, wurde er bereits 1990 Solo-Oboist bei den Bamberger Symphonikern. Zwei Jahre später wechselte er in gleicher Position zu den Berliner Philharmonikern. Seit langem ist er einer der gefragtesten Einzelinstrumentalisten dieses Orchesters und einer der bedeutendsten Oboisten unserer Zeit. Als Solist hat er mit großen Dirigenten wie Claudio Abbado, Sir Simon Rattle und Nikolaus Harnoncourt gearbeitet. 2007 gab er sein Debüt in der Carnegie Hall in New York mit dem Orpheus Chamber Orchestra. Als Konzertsolist ist er weltweit gefragt. Als leidenschaftlicher Kammermusiker musizierte er mit Partnern wie Hélène Grimaud, Leif Ove Andsnes, Nigel Kennedy, Lars Vogt und Thomas Quasthoff. Auf der Suche nach Neuem transkribiert er gerne Stücke, die für andere Instrumente geschrieben sind, für die Oboe. Auf der Suche nach seinem persönlichen Klangideal gründete Albrecht Mayer auch sein eigenes Ensemble „New Seasons“. Mayer ist vielfach ausgezeichnet, unter anderem drei Mal mit dem Echo-Klassik. Seine Heimatstadt Bamberg verlieh ihm 2006 den E.T.A.-Hoffmann-Preis.

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Stanko Madić

Stanko Madić, in Belgrad geboren, begann im Alter von 14 Jahren seine Ausbildung als Violinist an der Musikakademie seiner Heimatstadt. 2002 schloss er als Jahrgangsbester ab. Es folgte ein Magisterstudium in Novi Sad, welches er im Alter von 19 Jahren erfolgreich beendete, um danach an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden ein Master-Studium anzuschließen. Nach ersten Orchestererfahrungen bei den Belgrader Philharmonikern wechselte er in die Staatskapelle Dresden (2008-2011), danach war er sieben Jahre lang Erster Konzertmeister an der Staatsphilharmonie Nürnberg, ehe er seit 2018 diese Position im Münchner Rundfunkorchester innehat. Als Solist absolvierte er viele Auftritte, unter anderem mit dem Slowakischen Kammerorchester, dem Johannesburg Philharmonic Orchestra, dem Orchestre national de Lorraine, der Staatskapelle Dresden, den Bremer Philharmonikern und dem Münchner Rundfunkorchester. Als Solist und Kammermusiker arbeitete er mit Persönlichkeiten wie Zubin Mehta, Michael Sanderling und Philippe Jordan zusammen. Stanko Madić erhielt zahlreiche Auszeichnungen.

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Jelena Dragnić

Die Geigerin Jelena Dragnić erhielt ihren Master an der Fakultät für Musik in Belgrad. Sie erweiterte ihr Spiel in Meisterkursen bei Christiane Hutcap und Igor Ozim. Als Stipendiatin der „Walter-Stauffer-Stiftung“ schloss sie ihr Fachstudium in Cremona in der Klasse von Salvatore Accardo ab. Unter seiner künstlerischen Leitung wirkte sie als Mitglied des Orchestra da Camera Italiana mit. Jelena Dragnić ist Mitglied der Belgrader Philharmoniker und übernahm 2006 die Position der ersten Geigen-Tutti. Seither tritt sie unter der Leitung von Dirigenten wie Zubin Mehta, Sir Neville Mariner und Uroš Lajovic auf. Sie war Konzertmeisterin und langjähriges Mitglied des St. George Strings Chamber Orchestra und trat auch häufig als Solistin auf. Seit 2010 wird Jelena Dragnić immer wieder eingeladen, an den Opern- und Symphonie-Tourneen des Mahler Chamber Orchestra, an Festivals und während der Konzertsaison in Baden-Baden, Luxemburg, Dortmund, Essen, Frankfurt und Paris, unter anderem unter der Leitung von Kent Nagano und Daniel Harding, teilzunehmen.

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Arthur Hornig

Seit der Saison 2011/2012 ist Arthur Hornig Solocellist des Orchesters der Deutschen Oper Berlin. 2018 übernahm er diese Aufgabe auch im Bayreuther Festspielorchester unter der Leitung von Christian Thielemann. Hornig erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von fünf Jahren bei Prof. Eldar Issakadse. Bereits 1997 war er Jungstudent an den Berliner Musikhochschulen. Ab 2006 studierte er in der Violoncelloklasse von Prof. Michael Sanderling an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Oft hat Arthur Hornig am Wettbewerb „Jugend musiziert“ teilgenommen und immer erste Preise errungen. Viele Jahre wurde er von der Yehudi-Menuhin-Organisation „Live Music Now“ gefördert. Mit dem Streichtrio „Trio Lieto“ wurde er unter anderem Preisträger beim Europäischen Kammermusikwettbewerb Karlsruhe. Er ist Mitglied im mehrfach ausgezeichneten „Trio NeuKlang“, das im In- und Ausland konzertiert. Als Solist spielte Arthur Hornig mit vielen verschiedenen Orchestern. Konzerttourneen als Solist und Kammermusikpartner führten ihn durch Europa, Japan und China sowie wiederholt nach Brasilien.

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Passo Avanti

„Passo Avanti“ geht eine neuartige Symbiose von Klassik und Jazz ein. Das Quartett haucht mit unbändiger Spielfreude und Virtuosität Klassikern neues Leben ein, Klassikern, die zu ihrer Zeit unerhört modern waren. Die so genannten alten Meister, Komponisten wie Bach, Brahms und Verdi – sie waren allesamt musikalische Avantgardisten, experimentierfreudig und offen für Neues. Welche Musik würden sie wohl heute machen? „Passo Avanti“ verschafft uns einen Hauch Ahnung davon. Das Quartett übersetzt wohldurchdacht bekannte Werke in eine moderne Klangsprache und formt sie neu, ohne dabei ihren ursprünglichen Geist zu verfälschen. Die Stücke erstrahlen in einem neuen Glanz. Hinter „Passo Avanti“ stecken exzellente Musiker: Julia Bassler und Doren Dinglinger, wechselweise an den Violinen. Beide spielen im Münchner Rundfunkorchester. Komponist und kreativer Kopf von Passo Avanti ist Alexander von Hagke (Klarinetten und Flöten). Er musiziert mit diversen Stars von Klassik bis Jazz, unter anderem in Martin Grubingers Percussive Planet Ensemble. Lucas Campara Diniz aus Brasilien gewann diverse internationale Wettbewerbe. Er spielt akustische und Jazzgitarre. Und der Virtuose am Cello Eugen Bazijan sorgt immer für Spaß und Freude.

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Anton Saris

Der Niederländer Anton Saris absolvierte nach dem Abitur eine Gesangsausbildung am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Nach sechs Jahren als lyrischer Bariton wechselte er ins Tenorfach. 2001 debütierte er in Antwerpen als Solist in Beethovens 9. Symphonie in Antwerpen. Saris hat als Solist mit vielen bekannten Orchestern zusammengearbeitet wie
Radio Filharmonisch Orkest, Brabants Orkest, Noord Nederlands Orkest, Bochumer Symphoniker, Oldenburger Staatsorchester, Staatsorchester Halle, Neue Elblandphilharmonie, und Opernensembles wie Opera Comique (Paris), Flämische Oper (Antwerpen), Staatsoperette Dresden, Staatsoper Bourgas, Opera Amsterdam, Hoofdstad Operette (Amsterdam), Vaasa Opera und Opernhaus Valladolid. Er sang unter anderem Florestan, Rienzi, Kalaf, Eisenstein, Rodolfo, Graf Zedlau, Idomeneo, Erik, „Lohengrin“ 3. Akt und „Die Walküre“ 1. Akt. Arien und Liederabende führten ihn nach Helsinki, Göteborg, London, Amsterdam, Dresden und New York. In den letzten Jahren widmet er sich verstärkt der Liedkunst. 2016 wurde er künstlerischer Leiter der Liederreihe „Liedkunst am Weißen Hirsch“ in Dresden.

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James Rutherford

Der Brite James Rutherford wurde in Norwich geboren. Er studierte zunächst Theologie an der Universität Durham, bevor er sein Studium am Royal College of Music und am National Opera Studio in London begann. Der Bariton erhielt zahlreiche Stipendien und Preise, 2006 gewann er den Internationalen Wagner-Wettbewerb der Seattle Opera. Engagiert war er unter anderem an der English- und Welsh National Opera, der Opera North, der Pariser Opéra, der Royal Opera Covent Garden, der Staatsoper Berlin, Chicago Lyric Opera und der San Francisco Opera. Im Konzertsaal tritt er regelmäßig bei den großen britischen Festivals und mit den großen englischen Orchestern auf sowie mit den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem SWR-Orchester und dem Orchester der Bayerischen Staatsoper unter Dirigenten wie Sir Colin Davis, Sir Mark Elder, Sakari Oramo, Sir Simon Rattle, Donald Runnicles und Leonard Slatkin. Im Jahr 2009 begann er eine enge Verbindung mit der Oper Graz. Dort sang er seinen ersten Hans Sachs (Die Meistersinger von Nürnberg“), Barak (Die Frau ohne Schatten“), Germont (La Traviata“), Jago („Otello“) und Orest („Elektra“). 2010 debütierte er bei den Bayreuther Festspielen als Hans Sachs, die gleiche Rolle sang er dort auch im Folgejahr.

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Axel Brüggemann

Der deutsche Musikjournalist und Publizist Axel Brüggemann will Geschichten erzählen und Menschen bewegen. Er ist Autor von Essays und großen Interviews, schreibt zahlreiche Bücher, dreht Filme und tritt als Moderator auf. Nach dem Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und Musikwissenschaft in Freiburg arbeitete er zunächst als Journalist unter anderem für „Die Welt“ und die „Frankfurter Rundschau“. 2004 wurde er Textchef der „Welt am Sonntag“, Von 2006 bis 2008 war er Chefredakteur des Klassik-Magazins „crescendo“. Seiner journalistischen Heimat, dem Printjournalismus, ist er bis heute treu, schreibt inzwischen für „Cicero“, „Der Freitag“, die „Jüdische Allgemeine“ und weiter für „crescendo“. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist das Erzählen in dokumentarischen Filmen, die er unter anderem für „ZDF“, „ARD“, „arte“, „3sat“, „SKY“ und andere Sender geschrieben und gedreht hat. Er tritt als Moderator im Fernsehen, von Konzerten oder in eigenen Talkshows auf. Er hat das Konzept für die mehrstündige Live-Sendung „Bayreuth die Show“ entwickelt, die er auch moderierte. Dafür wurde er 2018 für den Grimme-Preis nominiert. 2019 erhielt er den Bayerischen Fernsehpreis in den Kategorien Moderation und Buch. Seit 2019 arbeitet Brüggemann als Moderator für „Klassik Radio“.

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Peter Rose

Der englische Bass Peter Rose erhielt seine musikalische Ausbildung an der Universität von East-Anglia, in der Guildhall School of Music und am Studio der National Opera.

Nach seinem Operndebüt 1986 als Commendatore in Mozarts Don Giovanni in Hongkong, führte ihn seine erfolgreiche Karriere an alle großen Opernhäuser dieser Welt, darunter Paris, London, Rom, die Deutsche und die Staatsoper Berlin, Dresden, München Salzburg, Wien, der Metropolitan Opera New York und 2016 erstmals als Daland auch zu den Bayreuther Festspielen. Die Vielzahl der durch den österreichischen Kammersänger verkörperten Rollen deckt das ganze Spektrum der hohen Kunst des Bassfachs ab. Und so gehört Peter Rose zu recht in die Riege der weltbesten tiefen Bösewichte.

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Klanglabor@BrixenClassics

Das Klanglabor ist ein von Daniel Geiss, dem musikalischen Leiter der BrixenClassics, ins Leben gerufenes Konzept zu einer visionären Ausbildung für junge MusikerInnen, welches in Projekten weltweit zur Anwendung kam. Im Kern geht es darum, dass Musik eine Kommunikation ohne Worte ist, und sich daher viele der wichtigsten technischen und musikalischen Grundlagen am einfachsten und zielführendsten spielend weitervermitteln lassen. Aus diesem Grund arbeitet Daniel Geiss bei seinen Projekten mit StimmführerInnen aus führenden Orchestern zusammen.

Für das Klanglabor@BrixenClassics gibt es eine Zusammenarbeit der Extraklasse: MusikerInnen des Bayerischen Rundfunks (Konzertmeister Stanko Madic), der Deutschen Oper Berlins (Solocellist Arthur Hornig), der Belgrader Philharmoniker, des Bayreuther Festspielorchesters, sowie die Pianistin Julia Okruashvili (Hochschule für Musik Köln) werden zusammen mit europaweit ausgewählten AkademistInnen das “BrixenClassics Festival Orchestra“ unter der Leitung von Daniel Geiss bilden. Gemeinsam erarbeiten sie das umfangreiche musikalische Programm des Festivals, das neben Wagners "fliegendem Holländer" und Orchesterkonzerten auch zahlreiche Kammermusikkonzerte bieten wird.

Unter dem Motto „Stars und Education“ können sich hochbegabte Studierende als AkademistInnen bewerben und spielen Seite an Seite auf Augenhöhe mit den Profis und musizieren mit weltberühmten SängerInnen, wie Juan Diego Flórez und Camilla Nylund.

Weiter Informationen über das Klanglabor und die Möglichkeit, sich zu bewerben, finden Sie unter: www.klanglabor.net

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Markus Latsch Seit 2016 „Künstlerischer Projektmanager“ und Leiter des Sponsorings bei der 100%-igen…

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Daniel Geiss Daniel Geiss ist Künstlerischer Leiter des Belgrade Chamber Orchestra. Er konzertierte bei…

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Klanglabor - Anahi Perez Anahí Pérez studierte Kulturwissenschaften in Hildesheim. Seit vielen Jahren…

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Markus Latsch

Seit 2016 „Künstlerischer Projektmanager“ und Leiter des Sponsorings bei der 100%-igen Tochtergesellschaft der Bayreuther Festspiele (BF Medien GmbH). Nach seinem Musikstudium in Frankfurt am Main begann Markus Latsch als Veranstaltungsleiter des „Rheingau Musik Festival“. Weitere Stationen führten ihn als Orchesterdirektor nach Aachen sowie als Programmplaner und Leiter des „Künstlerischen Betriebsbüros“ zum Mosel Musikfestival. Aktuell hat Markus Latsch eine Einladung, ab dem Semester 2021 als Gastdozent (Visiting lecturer) am Center for Art, Science & Technology des Massachusetts Institute of Technology (MIT) zu unterrichten.

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Daniel Geiss

Daniel Geiss ist Künstlerischer Leiter des Belgrade Chamber Orchestra. Er konzertierte bei Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival, Moselmusikfestival, Rheingau Musik Festival, Bristol Proms, Savannah Music Festival, Porto Music Festival, Tokyo Spring Festival mit Künstlern wie Daniel Hope, Sergei Nakarjakow, Sebastian Knauer, Nigel Kennedy und Lynn Harrell. 2020 führten Ihn Aufnahmen zum BR Rundfunkorchester. Daniel Geiss unterrichtet an der Hochschule für Musik in Mainz und ist Initiator und künstlerischer Leiter des Klanglabor Konzeptes (www.klanglabor.net).

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Klanglabor - Anahi Perez

Anahí Pérez studierte Kulturwissenschaften in Hildesheim. Seit vielen Jahren arbeitet sie für die Internationalen Filmfestspiele Berlin im Location Management des Friedrichstadt-Palasts. Weitere Stationen führten sie an das Konzerthaus Berlin, sowie an verschiedene Kammermusikfestivals, darunter das Oxford Chamber Music Festival sowie das Kammermusikfest Sylt, für die sie regelmäßig als Produktionsleiterin tätig ist.

 

Casting Gesangsakademie - Moritz Reissenberger

Nach Praktika und Mitarbeiten bei der Stiftung Berliner Philharmoniker, der Seattle Opera, beim Klavierfestival Ruhr, dem Festival "Sommer in Lesmona" in Bremen, am Staatstheater Karlsruhe und im „Künstlerischen Betriebsbüro“ der Osterfestspiele Salzburg, war er ab 2012 Projektmanager und Notenbibliothekar des Zürcher Kammerorchesters; daneben verantwortete er die Programmierung der Kinder- und Familienkonzerte. Im Sommer 2014 wechselte Moritz Reissenberger an das Theater Bonn als Leiter des „Künstlerischen Betriebsbüros“. Dem folgte ab Mai 2016 eine Station in selbiger Funktion am Aalto-Theater Essen, wo er sich in der Folgezeit als Mitglied der Leitungsgruppe des neu gegründeten Artist Administration Forum von OperaEuropa engagierte. Seit Februar 2020 ist er Künstlerischer Betriebsdirektor des Theater Erfurt.

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